Stürze im Alter vermeiden – warum Prävention mehr bedeutet als Haltegriffe Kardena

Stürze im Alter vermeiden – warum Prävention mehr bedeutet als Haltegriffe

Jeder dritte Mensch über 65 stürzt mindestens einmal pro Jahr.
Stürze gehören zu den häufigsten Gründen für Pflegebedürftigkeit.

Quelle: Robert Koch-Institut

Doch Prävention bedeutet mehr als rutschfeste Matten.

Herzrhythmus verstehen – warum frühe Warnzeichen oft übersehen werden Du liest Stürze im Alter vermeiden – warum Prävention mehr bedeutet als Haltegriffe 3 Minuten

Stürze im Alter vermeiden. Warum Prävention mehr ist als Haltegriffe.

Meta-Description: Sturzprävention im Alter. Ursachen, Risikofaktoren, Warnzeichen, und wie diskrete SOS Lösungen im Alltag zusätzliche Sicherheit geben können.

Auszug: Stürze gehören zu den häufigsten Gesundheitsrisiken im Alter. Dieser Beitrag erklärt die wichtigsten Ursachen, wie man Risiken reduziert, und weshalb schnelle Hilfe nach einem Sturz entscheidend sein kann.

Stürze sind häufig. Und oft unterschätzt

Ein Sturz ist selten nur ein kleiner Unfall. Gerade im höheren Alter können Stürze zu Knochenbrüchen, langen Heilungsphasen und einem spürbaren Verlust an Selbstständigkeit führen. Viele Menschen unterschätzen zudem die psychologischen Folgen. Nach einem Sturz entsteht häufig eine stille Angst vor dem nächsten. Diese Angst führt zu weniger Bewegung. Weniger Bewegung verschlechtert Gleichgewicht und Muskelkraft. Ein Kreislauf, der sich mit guter Prävention oft durchbrechen lässt.

Die häufigsten Ursachen, die im Alltag übersehen werden

Stürze haben meist mehrere Gründe. Nicht nur rutschige Teppiche oder Treppen. Häufig spielen körperliche und medizinische Faktoren eine Rolle.

  • Abnahme von Muskelkraft, besonders in Beinen und Rumpf
  • Gleichgewichtsstörungen, etwa nach Infekten oder durch Alterungsprozesse
  • Blutdruckschwankungen, besonders beim schnellen Aufstehen
  • Sehprobleme, die Hindernisse schlechter erkennbar machen
  • Medikamente, die Müdigkeit oder Schwindel verursachen können
  • Flüssigkeitsmangel, der Kreislauf und Reaktion verschlechtert

Genau hier ist Prävention wirksam. Denn viele Faktoren lassen sich im Alltag verbessern, ohne dass man sein Leben komplett umstellen muss.

Prävention, die wirklich wirkt. Praktische Maßnahmen

Sturzprävention ist am effektivsten, wenn sie aus mehreren Bausteinen besteht. Dazu gehören Bewegung, Umgebung und Routine.

Bewegung und Gleichgewicht

  • Tägliche kurze Spaziergänge, auch in kleinen Runden
  • Einfaches Krafttraining mit Stuhl oder Theraband, zwei bis drei Mal pro Woche
  • Gleichgewichtsübungen, etwa sicher am Tisch stehend

Wohnumfeld

  • Gute Beleuchtung, besonders im Flur und auf dem Weg zur Toilette
  • Rutschfeste Matten im Bad
  • Teppichkanten sichern oder entfernen
  • Stolperfallen wie Kabel aus Laufwegen nehmen

Kreislauf und Routine

  • Langsam aufstehen. Erst sitzen, dann aufstehen
  • Ausreichend trinken, besonders morgens
  • Bei häufigem Schwindel Blutdruck und Medikamente ärztlich prüfen lassen

Warum schnelle Hilfe nach einem Sturz so wichtig ist

Ein häufiges Problem ist nicht nur der Sturz selbst. Sondern die Zeit danach. Wenn eine Person nach einem Sturz längere Zeit unbemerkt bleibt, steigen Risiken. Unterkühlung, Kreislaufprobleme, Dehydrierung und Komplikationen durch Schmerzen oder Immobilität.

Internationale Berichte zur Sturzprävention betonen daher auch den Wert von schnellen Notrufmöglichkeiten, vor allem bei allein lebenden Menschen. Nicht als Ersatz für Prävention. Sondern als Sicherheitsnetz, wenn trotz aller Maßnahmen etwas passiert.

Diskrete Unterstützung im Alltag. Empfehlung aus der Aktion

Manche Menschen möchten keine Uhr tragen. Oder sie möchten nicht ständig ein Display sehen. Für diese Zielgruppe sind diskrete SOS Lösungen besonders sinnvoll.

Empfehlung. Kardena CARE Vital 2

  • SOS Funktion für schnelle Kontaktaufnahme im Ernstfall
  • Sturzerkennung als zusätzliches Sicherheitsnetz
  • Ohne Display, dadurch sehr diskret und angenehm zu tragen
  • Alltagstauglich, auch für Menschen mit wenig Technik Erfahrung

Die beste Prävention bleibt Bewegung und gute Umgebung. Doch ein diskretes Sicherheitsnetz kann Angehörige entlasten und Betroffenen das Gefühl geben, nicht allein zu sein.

Quellen und Orientierung

Orientierung bieten unter anderem Informationen des Robert Koch Instituts, der Weltgesundheitsorganisation sowie deutschsprachige Leitinformationen zur Sturzprävention. Medizinische Abklärung und individuelle Therapie erfolgen immer über ärztliches Personal.

Passendes Produkt aus der Aktion

Weitere Details zur CARE Vital 2 finden Sie in den aktuellen Aktionen.

Zur Aktionsseite mit allen Angeboten

Schreibe einen Kommentar

Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.